Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Glaubensbekenntnis.
Jesus,
mir fehlt etwas,
und ich weiss nicht mehr, womit ich diese Leere füllen kann.
(sprich dein Anliegen aus:
erzähle Jesus, wo du Leere empfindest
und womit du versuchst, sie zu füllen)
Die heilige Mutter Teresa
begegnete Menschen,
deren Hunger über das tägliche Brot hinausging.
Sie sah den Hunger nach Liebe, nach Nähe
und danach, angenommen zu sein.
Sie sah, wie sehr Menschen jemanden brauchen,
der ihnen zeigt, dass ihr Leben wertvoll ist.
Sie wusste, dass es eine Leere gibt,
die die Dinge dieser Welt
nicht füllen können.
Jesus,
auch ich versuche, die Leere zu füllen,
die ich in mir spüre.
Ich suche etwas, das mich glücklich macht.
Etwas, das mir Frieden schenkt.
Etwas, das mich erfüllt.
Aber schon bald wünsche ich mir wieder etwas anderes.
Und die Leere bleibt.
Jesus,
ich bin müde davon, Frieden zu suchen,
wo ich ihn nicht finde.
Komm du.
Komm an den Ort in mir,
den ich ständig mit etwas zu füllen versuche.
Nimm, woran ich mich zu sehr festhalte.
Befreie mich von dem,
ohne das ich glaube, nicht glücklich sein zu können.
Hilf mir loszulassen,
was mir Frieden verspricht
und mich noch leerer zurücklässt.
Wenn ich wieder in etwas flüchten will,
nur um diese Leere nicht zu spüren,
halte mich zurück.
Zieh mich zu dir.
Jesus,
ich brauche dich.
Fülle, was ich nicht füllen kann.
Bring zur Ruhe, was ich nicht beruhigen kann.
Schenke mir deine Liebe.
Schenke mir deinen Frieden.
Und lehre mein Herz,
bei dir zur Ruhe zu kommen.
Heilige Mutter Teresa,
du hast im Hunger der Menschen
die tiefe Sehnsucht nach Liebe erkannt.
Bitte für mich,
damit ich in Christus finde,
wonach mein Herz sucht.
Vaterunser. Gegrüsset seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.
Amen.