Anliegen

    Geistliche Trockenheit

    Du betest.
    Aber alles ist still geworden.
    Und du fragst dich, warum.

    Zum Anliegen

    Wie sich dieses Anliegen zeigen kann

    Manchmal fällt das Beten schwer. Die Worte bleiben dieselben, doch das Gefühl von Gottes Nähe scheint zu verschwinden. Geistliche Trockenheit ist kein Zeichen dafür, dass Gott dich verlassen hat. Oft vertieft er gerade in solchen Zeiten unseren Glauben und lehrt uns, ihn zu lieben, ohne uns auf Gefühle zu stützen.

    Vielleicht erkennst du dich darin wieder:

    • das Beten fällt dir schwer
    • du spürst Gottes Nähe nicht mehr
    • alles kommt dir leer vor
    • du bist vom geistlichen Ringen müde

    Auch wenn du ihn nicht spürst, bleibt Gott dir nahe.

    Fürsprecher

    Heilige, die diesen Weg kannten

    Auch sie gingen durch geistliche Dunkelheit und blieben Gott treu.

    Menschen des Glaubens

    Warum gerade
    diese Heiligen?

    Diese Heiligen erlebten Zeiten, in denen sie Gottes Nähe nicht spürten. Trotzdem hörten sie nicht auf zu beten und auf Gott zu vertrauen.

    Geistliche Trockenheit ist nicht das Ende des Glaubens. Oft beginnt damit eine tiefere Beziehung zu Gott.

    Einladung

    Bleib bei Gott.

    Auch wenn du ihn nicht spürst, ist Gott da.

    Bibel

    „Sucht den HERRN, er lässt sich finden.“

    Jes 55,6 · Einheitsübersetzung 2016