Du siehst keinen Ausweg mehr.
Alles scheint verloren.
Und du weisst nicht weiter.
Es gibt Augenblicke, in denen jede Hoffnung verloren scheint. In denen die Kraft fehlt und keine Lösung zu sehen ist. Für Gott gibt es immer einen Weg. Was Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich. Vertraue ihm deshalb deine Verzweiflung an und glaube, dass er einen Weg öffnen kann, wo du keinen mehr siehst.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder:
Solange Gott bei dir ist, ist die Hoffnung nicht verloren.
Auch sie erlebten Stunden, in denen es keinen Ausweg mehr zu geben schien.
Diese Heiligen gingen durch Zeiten, in denen alles verloren schien. Einige waren schwer krank, andere abgelehnt, verfolgt oder am Rand der Verzweiflung. Was sie auszeichnete, war das Vertrauen, dass Gott immer das letzte Wort hat.
Wenn du keinen Ausweg mehr siehst, komm zu Jesus.
Vertraue ihm deine Verzweiflung und deine Hilflosigkeit an.
Vertraue darauf, dass er einen Weg öffnen kann, wo du keinen mehr siehst.
„Was bist du bedrückt, meine Seele, und was ächzt du in mir? Harre auf Gott.“
Ps 42,12 · Einheitsübersetzung 2016